Bereits seit mehreren Monaten diskutieren die Top-Führungskräfte der Zentralbanken vieler Länder über Kryptowährungen — denn die Finanzaufsichtsbehörden sind zutiefst beunruhigt über die rasanten Veränderungen an den weltweiten Finanzmärkten. Sehr drastische Veränderungen der Märkte sind mit vielen Risiken (sowie unklaren Perspektiven) für jeden Einzelnen verbunden. Dies gibt den Aufsichtsbehörden Anlass zu großer Sorge, da man von ihnen erwartet, dass sie sehr einfache und gleichzeitig faire Spielregeln für alle entwickeln. Die Bank of Canada, die ebenfalls betroffen ist, beschloss deshalb herauszufinden, wie gut die Kanadier mit diesem mittlerweile weit verbreiteten Thema vertraut sind und wie viele von ihnen bereits Kryptowährungen besitzen.

Die Ergebnisse der Umfrage sind sehr beeindruckend. Ende 2017 kannten 85 % der Kanadier die Kryptowährung Bitcoin und jeder zwanzigste benutzte sie. Diese Zahlen sehen auf den ersten Blick nicht hoch aus, aber das ist nur der erste Eindruck, denn die Zahlen von 2016 waren deutlich niedriger — 64% bzw. 2,9%.

Von größerem Interesse ist jedoch der Nutzen, für den die Menschen 2016 und 2017 Bitcoins gekauft haben. Kryptowährungen wurden früher hauptsächlich gekauft, um für Waren und Dienstleistungen zu bezahlen, aber jetzt gaben über die Hälfte der Bitcoin-Besitzer an, diese als Investition gekauft zu haben.

Alles läuft also zu Gunsten von Bitcoin — die zunehmende Technologievielfalt, eine wachsende Zahl von Internetnutzern und die stetige Informationsweitergabe — neue Nutzer lernen diese vielversprechende Technologie bei ihren Bekannten kennen und entscheiden sich, mit der Zeit zu gehen. Einmal inspiriert von den neuen Möglichkeiten, die sich ihnen eröffnen, teilen sie ihrerseits wiederum die Informationen über diese Neuheit mit ihren eigenen Freunden und Bekannten. Bitcoin gewinnt somit stetig an Popularität und der [Preis] steigt.

Nach Angaben der Bank of Canada haben 12% der Personen, die heutzutage Bitcoins besitzen, durch Bekannte davon erfahren.

Ist es ähnlich wie beim Network Marketing?

Es stimmt, dass der Bitcoin-Vertrieb bis zu einem gewissen Grad dem Network-Marketing ähnelt. Als die Kryptowährungsindustrie damals an Bedeutung gewann, besaßen nur eine Handvoll Enthusiasten Tausende von Bitcoins, die aber zur damaligen Zeit fast gar nichts wert waren.

Die erste Transaktion mit Bitcoins erfolgte am 22. Mai 2010, als Lazlo Hanesh eine Pizza für 10.000 BTC bestellte.

Kryptowährungen sind ein ziemlich attraktives Vermögen, aber man muss viele Stunden damit verbringen, das Thema sorgfältig zu analysieren, um eine gut durchdachte Investition zu tätigen. Doch viele Menschen haben keine Zeit, diese Recherchearbeit zu betreiben. Einige Unternehmen haben deshalb die Gelegenheit genutzt, indem sie Investitionen von Kryptowährungen mit mehrstufigen Marketingprinzipien kombinierten.

Der Erfolg ließ nicht lange auf sich warten — die Unternehmen haben bei der Kombination der vielversprechenden und interessanten Blockchain-Technologie mit der Durchsetzungskraft und Energie der mehrstufigen Marketingbranche recht schnell beeindruckende Erfolge erzielt.

Der Kryptomarkt ist demokratisch, da seine Eintrittsschwelle unvergleichlich niedriger ist als bei den herkömmlichen Märkten — und das erhöht auch seine Attraktivität. Dies ist in erster Linie auf die Struktur der Blockchain-Technologie zurückzuführen, da es sich hierbei um eine sehr transparente Handelsplattform handelt.

Hochwertige Projekte besitzen immer eine detaillierte Dokumentation mit sämtlichen wichtigen Informationen, so dass auch ein erfahrener Investor dort Antworten auf seine Fragen finden kann. Die transparente Struktur der Kryptounternehmen und die niedrige Einstiegsschwelle machen die Kombination von MLM und der Krypto-Welt somit für alle attraktiv und profitabel.