Ein Benutzer der Website Amazon hat eine Petition erstellt, wo er Jeff Bezos, den Inhaber des Unternehmens, mit der bittet, Kryptowährungen für die Bezahlung von Waren anzunehmen. Erstens werden dadurch mehr Zahlungsmöglichkeiten für die Käufer geschaffen und zweitens fördert Amazon damit neue Technologien. Mehrere Onlineshops, Hotels, Fluggesellschaften akzeptieren schon lange Kryptowährungen als Zahlungsmittel.

Zur Zeit hat die Petition circa 1500 Unterschriften gesammelt, aber die Zahl von Interessenten wächst ständig an. Wie der Chef von Amazon darauf reagieren wird und ob er seinen Usern zuhören wird, ist noch unklar.


Facebook, das weltweit beliebteste Soziale Netzwerk wird ständig erneuert. Diesmal testet der Service eine neue Funktion – einen Fotoschutz. Dank dieser Funktion werden die Gäste des Profiles keinen Screenshot von dem Hauptfoto des Profiles machen können.

Es ist geplant, später noch eine Begrenzung beim Hochladen der Bilder, sowie das Taggen auf der Bilder anderer Nutzer hinzuzufügen. Es ist unmöglich, die Bilder vor Diebstahl völlig abzusichern, aber das Unternehmen behauptet, das Risiko des Kopieren von Bildern wird auf 75% reduziert.

Die Funktion mit dem Namen „Photo Guard“ wird nicht  automatisch eingeschaltet, sie muss manuell aktiviert werden. Zurzeit laufen die Tests in Indien, später wird die neue Funktion in der ganzen Welt eingeführt.


Im FBI Budget für das Jahr 2018 sind 80  neue Mitarbeiter eingeplant. Die Ausgaben werden um 21 Mio. Dollar erhöht, um damit den Kampf gegen Cyber-Kriminalität  zu verbessern. Laut einem  FBI-Vertreter braucht die Agentur mehr Ressourcen, um neue Technologien zu erforschen, die im DarkNet benutzt werden, um anonym zu bleiben.

Häufig kann die Agentur keinen Zugang zu den verschlüsselten Daten bekommen, selbst wenn die rechtliche Vollmacht vorhanden ist. Das FBI plant, diese Situation mit Hilfe der neuen Strategie und der zusätzlichen Finanzierung zu verändern.


WikiLeaks setzt die Serie von CIA-Enthüllungen fort. Im März werden die Daten über das Projekt „Kirschblüte“ veröffentlicht, das der Agentur geholfen hatte, die Datenverschlüsselung in Messenger zu hacken und somit allen Schriftverkehr und die Daten zu bekommen. Jetzt hat WikiLeaks über „das grausame Känguru“ erzählt. Das ist ein Programm, dass geheime Informationen ohne direkten Zugang hackt.

Der Computer „infiziert sich“ durch die Flashkarte, und dann geht die Beschädigung auf andere Computer, die eben nicht im Internet angeschlossen sind. In erster Linie betreffen die Instrumente der Cyberspionage Microsoft Windows. Julian Assange, der Gründer von WikiLeaks, hat versprochen, sich mit diesen Daten nicht aufzuhalten, und bald neue Informationen über die Arbeitsverfahren der amerikanischen Geheimdienste zu veröffentlichen.


Einige Länder führen schon neue Technologien in staatliche Regierungsabläufe ein. Zum Beispiel baut Japan eine Blockchain-Plattform, wo alle Daten über Immobilien gespeichert sein werden. Zur Zeit stimmen die Daten der verschiedenen Register im Lande nicht überein: jede Munizipalität, das Justizministerium, sowie die Landbesitzer und die Immobilienagenturen machen eigene Aufzeichnungen.

Alle Änderungen werden nicht operativ abgebildet, deshalb muss man das einheitliche System eingeführt werden. Außerdem soll die Plattform helfen, alle Immobiliengeschäfte schneller durchzuführen. Erste Probetransaktionen werden schon das nächste Jahr in einigen japanischen Städten durchgeführt.