Laut der deutschen Tageszeitung Handelsblatt haben mehr als 40 Banken des Landes gegenüber der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) erklärt, dass sie an der Erbringung von Depotdienstleistungen an Kunden interessiert sind. Die Genehmigung und Lizenzierung der Regulierungsbehörde geben den deutschen Banken die Möglichkeit, Dienstleistungen im Kauf, Verkauf und der Aufbewahrung von Kryptowährungen zu erbringen.

Ein gesteigertes Interesse an der Arbeit mit Krypto-Aktiva ist mit der Einführung eines neuen Gesetzes ab dem 1. Januar 2020 verbunden, das den Banken ermöglicht, Online-Banking-Dienste anzubieten, einschließlich der Transaktionen mit Aktien, Anleihen und Kryptowährungen, sowie die Krypto-Aktiva der Kunden aufzubewahren, sofern die Banken eine Lizenz von BaFin erhalten.