Die PLC-Community konnte vor kurzem ein besonders wichtiges Ereignis feiern: Die PLC Secure BOX Ladetests wurden abgeschlossen und unser lang erwartetes Gerät kam auf den Markt. Der Marktwert des Geräts liegt nach Expertenschätzungen bei knapp 5.000 €. Die neueste Version der PLC Secure BOX ist ein Mini-Computer, der dem Besitzer jährlich knapp 10% PLC Aufwertung erlaubt.

Darüber hinaus haben wir zwei Patentanmeldungen für unser Gerät eingereicht, die nun innerhalb der nächsten paar Jahre überprüft werden sollen.
Wir haben zahlreiche Fragen zu den technischen Eigenschaften unseres Geräts sowie zur Prägung der Secure BOX erhalten. Wir hoffen, dass dieser Text Ihre Fragen ausreichend beantworten wird.

PLC Secure BOX: was ist drinnen?

Die PLC Secure BOX besteht aus 2 Prozessoren: einem Kommunikationsprozessor und einem kryptographischen Prozessor. Der Kommunikationsprozessor sorgt für die Verbindung der Box über Verbindungsknoten, bei denen es sich tatsächlich um Netzwerkkarten handelt — also einem Gerät, mit dem der Computer mit anderen Geräten im Netzwerk interagieren kann. Den zweiten Prozessor bezeichnen wir als kryptografisch: Er ist eine Art Trezor, also eine physische Hardware-Geldbörse, die sowohl private Schlüssel als auch geprägte Münzen mit maximaler Sicherheit schützen soll.

Wie funktioniert eine PLC Secure BOX?

Die PLC Secure BOX ist über eine Standard-RJ45-Ethernet-Buchse mit dem Internet verbunden. Die Box wird mittels normaler Steckdose aufgeladen und verbraucht sogar weniger Strom als ein herkömmliches iPhone.

Wie funktioniert die Prägung über die Secure BOX?

Das Hauptziel der Prägung ist, Belohnungen zu erhalten. Die Höhe derselben hängt von der Anzahl der Münzen auf dem jeweiligen Konto ab. Dabei drängt sich aber eine logische Frage auf: wenn in der Blockchain alles anonym ist, wie wird der Besitz von 1.000 SPSen bestätigt und wie kann man seine Recht auf 100 Münzen behaupten? Tatsächlich ist es ziemlich einfach, den Besitz bestätigen zu lassen: Der Benutzer überweist die Münzen an sich selbst und kann so den Besitz der Münzen belegen. Die Münzprägung erfolgt zum Zeitpunkt des Nullabgleichs der Münze: Dem Wallet des Benutzers wird dann ein bestimmter Prozentsatz derselben gutgeschrieben.
Die Secure BOX führt alle diese Transaktionen unabhängig vom Benutzer und ohne dessen aktive Intervention aus. Dank der Secure BOX-Technologie wird so nun quasi jeden Tag geprägt.

Wie häufig werden die Münzen im Wallet gutgeschrieben?

Um dies zu regeln, haben wir das Konzept der Münzprägung, also das «Alter der Münze» eingeführt. Die Münze gilt ab jenem Moment, in dem der Benutzer das Geld auf sein Wallet überwiesen bekommen hat. Während sich die Münzen im Wallet befinden, «reifen» sie heran. Nach rund 20 Tagen können sie dann geprägt werden. Die Prägung kann also frühestens nach 20 Tagen und spätestens nach 30 Tagen erfolgen. Sobald die Münzen geprägt wurden, können Sie sie nach Belieben verwerten.

Wer ist an der Prägung beteiligt?

Die Prägung erfolgt mittels Knoten und einer virtuellen Maschine. Der Knoten übernimmt den Löwenanteil der Berechnung, hat eine IP-Adresse und ist ständig online.
An einem gemieteten Computer (einer virtuellen Maschine), die von jedem User und jedem Hosting Anbieter gemietet werden kann, arbeiten wir mit PLATINCOIN-Softwareknoten. Alles was Sie brauchen, ist ein herkömmlicher Computer. Laut unseren Angaben starten die Mietpreise in Deutschland bei knapp 5-10 € pro Monat, wobei alle persönlichen Daten ausnahmslos auf der PLC Secure BOX gespeichert werden.

Wir sind stets bemüht, die Interaktion mit PLATINCOIN-Produkten so benutzerfreundlich wie möglich zu gestalten. Daher haben wir eine Option für diejenigen entwickelt, die sich nicht an Drittanbieter wenden möchten. Sie können nun also Ihre eigenen PLATINCOIN-Kapazitäten erwerben und mittels entsprechender Anzahl an PLCs für den Service bezahlen.